Computer.Gehirn

24. Oktober 2001 bis 28. April 2002

Die Ausstellung präsentiert den aktuellen Entwicklungsstand in den Bereichen Robotik und Künstliche Intelligenz und vergleicht ihn mit den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns.

Neueste Roboter aus internationalen Forschungslaboren werden ebenso präsentiert wie ein Blick in die Sinneswelt des Menschen.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends zieht die Sonderausstellung Computer.Gehirn eine spannende Zwischenbilanz der aktuellen Forschung:

Wie ist der Entwicklungsstand der Künstlichen Intelligenz (KI) im Vergleich zu den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns? Was wissen wir über das rätselhafteste Organ des menschlichen Körpers, das Gehirn und seine Funktionen?

Lässt sich das Gehirn einfach nachbauen? Kann es wirklich Elektronengehirne geben? Schon längst ist der Computer im Schachspiel kaum noch zu schlagen. Aber wie sieht es mit anderen intelligenten Leistungen aus, mit Wissen, Kommunikation, Kreativität?

Hintergrund der Ausstellung ist die aktuelle Debatte über die Möglichkeiten und Folgen der technologischen Entwicklung, wie sie von Ray Kurzweil, Hans Moravec, Bill Joy und anderen angestoßen wurde.

Schon wird darüber diskutiert, ob in 20 oder 30 Jahren Roboter so intelligent wie Menschen sein werden.

In sechs Bereichen dringt der Besucher in die "Welt der Sinne" ein, testet die neusten "Werkzeuge der Intelligenz", erlebt was Computer noch nicht können und macht eine Zeitreise zu Visionen der Vergangenheit und Zukunft. Ausprobieren und Testen stehen im Mittelpunkt dieser vielfach interaktiven Ausstellung. Ein Duftkino ist ebenso zu sehen wie einige der neusten Laufmaschinen, emotionale Roboter ebenso wie R2D2. Eine Roboterhand aus den Forschungslaboren des MIT, eine rechnergesteuerte Carrerabahn und ein komponierender Computer sind weitere herausragende Exponate.

Austellungsbereiche:


Einführung


Die Welt der Sinne

Leben ist Bewegung

Werkzeuge der Intelligenz

Was Computer (noch) nicht können

Visionen der Vergangenheit

Visionen der Zukunft

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