Was Computer (noch) nicht können: Einleitung

Was macht den Menschen menschlich? Bewusstsein, Intelligenz, Geist, Emotionen und Kreativität wurden lange Zeit als Fähigkeiten angesehen, die allein dem Menschen zu Eigen waren und deren Besitz ihn über alle anderen Geschöpfe erhob. Sie befähigen ihn zudem, soziale Bindungen zu knüpfen und Kultur zu schaffen.

Heute wissen wir, dass bis zu einem gewissen Grad auch Tiere über einige dieser Fähigkeiten verfügen.

Aber werden in Zukunft auch künstliche Systeme mit diesen komplexen Fähigkeiten ausgestattet sein? Solche Systeme werden unbestreitbar immer intelligenter.

Einige amerikanische Visionäre schätzen den möglichen Fortschritt in der Informatik sogar so hoch ein, dass sie bereits für das 21. Jahrhundert dem Menschen überlegene, selbstreproduzierende Roboter prophezeien.

Bewusstsein, Geist und Gefühle, Intelligenz und Kreativität bilden beim Menschen eine untrennbare Einheit und machen ihn zu einem komplexen Individuum. Ob künstliche Systeme jemals ihre Spezialisierung auf jeweils eingeschränkte Gebiete überwinden werden, wird erst die Zukunft zeigen können. Es bleibt aber die Frage, ob das, was den Menschen menschlich macht, tatsächlich technologisch zu erfassen ist. Sollte es so sein, stellt sich die Frage, ob man alles, was die Technologie erlaubt, auch tun sollte.

Emotionen

Bewusstsein

Kreativität

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