25.06.2019

Codename „X, Y & Z“: Wie die Enigma im 2. Weltkrieg geknackt wurde

Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Die Enigma-Chiffriermaschine wurde im Zweiten Weltkrieg von deutschen Behörden und dem Militär zur Verschlüsselung des Nachrichtenverkehrs und geheimen Kommunikation genutzt. Unter der Tarnbezeichnung "X, Y & Z" haben französische, britische und polnische Geheimdienste während des Krieges zusammengearbeitet, um sie zu entschlüsseln.

Sir John Dermot Turing, der Neffe des berühmten englischen Mathematikers Alan Turing, zeigt in einem Vortrag am

Dienstag, 25. Juni um 19 Uhr

im Heinz Nixdorf MuseumsForum

auf, wie es den Geheimdienstlern gelang, die deutschen Funksprüche zu entziffern. Der Referent aus St. Albans, Großbritannien, erläutert zudem, wie die Arbeit der Code-Brecher vor dem Einsatz im besetzten Frankreich und anschließend im Kalten Krieg aussah.

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten und von einem Simultandolmetscher ins Deutsche übersetzt. Er ist Teil der Reihe "HNF aktuell".

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ab 17 Uhr kann die Dauerausstellung kostenlos besichtigt werden.

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