21.11.2014

PAUL, der Wasserrucksack – dezentrale Wasseraufbereitung im Katastrophenfall

Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum

Nach Naturkatastrophen ist eines der dringendsten Probleme die Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Die eingesetzten hoch technisierten mobilen Wasserwerke brauchen geschultes Personal, Energie und Zusatzstoffe. Aber ohne eine intakte Infrastruktur ist das Hinterland von dieser Versorgung abgeschnitten.

Das Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft der Universität Kassel hat deshalb den Wasserrucksack PAUL (Portable Aqua Unit for Lifesaving) entwickelt. In seinem Vortrag am

Freitag, 21. November um 18 Uhr im

Heinz Nixdorf MuseumsForum,

Fürstenallee 7 in Paderborn

berichtet der Leiter des Fachgebietes, Prof. Dr.-Ing. Franz-Bernd Frechen, über die besonderen Eigenschaften von PAUL. Denn der Wasserrucksack benötigt weder Energie noch Chemikalien und kann von einer Person getragen werden. Zudem schildert er seine Erfahrungen aus den Einsatzgebieten großer Natur- und humanitärer Katastrophen.

Der Vortrag begleitet die Sonderausstellung "Klimawerkstatt - Umweltexperimente für Zukunftsforscher", die nur noch bis zum 23. November zu sehen ist und Ursachen und Folgen des Klimawandels zeigt.

Der Eintritt ist frei.

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