13.03.2012

Gewusst oder gesucht: Mensch und Maschine im Schachwettkampf

17.04.2012

Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum

 

 

Seit den Anfängen der Informatik stellten sich Wissenschaftler die Frage, was Computer prinzipiell leisten können. Als praktisches Anwendungsfeld konzentrierten sich die Forscher sehr schnell auf Schach. Der Wettkampf Mensch gegen Maschine begann bereits in den 1940er Jahre und fand erst 1997 mit der Niederlage von Garri Kasparow gegen Deep Blue seinen vorläufigen Endpunkt.

 

Über die Bedeutung von Schach als Testobjekt für die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz berichtet am

 

Dienstag, 17. April um 19 Uhr im

Heinz Nixdorf MuseumsForum,

Fürstenallee 7 in Paderborn

 

Prof. Dr. Jürg Nievergelt vom Institut für Theoretische Informatik der ETH Zürich.

 

Er geht auch auf Alan Turing ein, der eines der ersten Schachprogramme überhaupt schrieb und dem die aktuelle Sonderausstellung im HNF „Genial & Geheim“ gewidmet ist. Aber Nievergelt beantwortet auch die Frage, wie Computer vorgehen, wenn sie Schach spielen und was die Wissenschaft aus dem Wettkampf Mensch gegen Maschine gelernt hat.

 

Der Vortrag begleitet die Ausstellung „Genial & Geheim“, deren vierte Etappe ab dem 11. April sich ebenfalls der Geschichte des Computerschachs widmet.

 

Der Eintritt ist frei.

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