26.02.2008

Geschichte des Großen Fermatschen Satzes

12.03.2008

Vortrag im Heinz Nixdorf Museumsforum

 

Im 17. Jahrhundert formulierte der Mathematiker Pierre der Fermat eine Gleichung, die später unter der Bezeichnung „Großer Fermatscher Satz“ bekannt wurde. Über 300 Jahre lang suchten Wissenschafter nach einer Lösung, aber erst 1994 gelang es dem Mathematiker Andrew Wiles, einen Beweis zu finden.

 

Für seine Ergebnisse nutzte der Brite verschiedene Teilgebiete der Mathematik und erschloss neue Zusammenhänge zwischen ihnen. Damit gilt Wiles Arbeit als eine der bedeutendsten des 20. Jahrhundert. Diese greift allerdings auf Erkenntnisse zurück, die Pierre de Fermat noch nicht bekannt waren, als er seinen letzten Satz aufstellte.

 

Prof. em. Dr. Klaus Barner von der Universität Kassel greift die spannenden Forschungsergebnisse in einem Vortrag auf am

 

Mittwoch, den 12. März um 19 Uhr im

Heinz Nixdorf Museumsforum,

Fürstenallee 7 in Paderborn

 

Dabei wird der Mathematik-Professor auch auf die Ansichten führender Zahlentheoretiker eingehen, der Große Fermatsche Satz sei eigentlich uninteressant.

 

Der Vortag ergänzt die aktuelle Sonderausstellung „Zahlen, bitte! Die wunderbare Welt von null bis unendlich“, die noch bis zum 18. März im HNF zu sehen ist. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos.

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