Materie - Design der Nanowelt

Die Stoffe von morgen entstehen nicht mehr zufällig oder aus der Intuition von Chemikern, sondern gleichsam am Reißbrett. Atom für Atom, Molekül für Molekül werden sie kontrolliert zusammengebaut und auf die gewünschten Eigenschaften hin maßgeschneidert.

Diese Stoffe der Zukunft helfen,  die Herausforderungen der globalen Gesellschaft zu bewältigen: Dank ihnen werden wir länger gesund bleiben, Informationen noch schneller austauschen sowie sparsamer mit Energie umgehen. Um sie entwerfen zu können, muss man erkannt haben, wie die Materie im Bereich von Nanometern (Millionstel Milli-metern) aufgebaut ist. Vor allem aber muss man die Phänomene in diesem Quanten- und Nanokosmos verstehen, die häufig ganz andere sind als in unserer sichtbaren Umgebung.

Modell eines neuen Katalysators, einem »Schweizer Messer« der Chemie (Bild: Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim/Ruhr /  Ilija Čorić, 2012).
Modell eines neuen Katalysators, einem »Schweizer Messer« der Chemie (Bild: Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim/Ruhr / Ilija Čorić, 2012).
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