Lebenskunst im 21. Jahrhundert. Neue Wege zu einer alten Philosophie

Fragen nach dem eigenen Selbstverständnis sind genauso aktuell wie das Bedürfnis, sein leben bewusst zu gestalten. Wo Traditionen und Normen ihre alte Bindungskraft verlieren, steigt das Interesse an einer alten Philosophie der Lebenskunst. Sie gründet auf einer Tradition der Antike und erlebt zur Zeit eine Renaissance.

Die Reihe „Lebenskunst im 21. Jahrhundert“ stellt einige der bedeutendsten Vertreter der aktuellen Diskussion vor und versucht, Fragen nach der geistigen Existenz des Menschen mit den aktuellen Bedingungen des Informationszeitalters zu verknüpfen.

Tatort Leben - Christiane Schulz: engagiert

Datum: Dienstag 11.11.2003 Beginn: 19:00

Christiane Schulz, Schauspielerin, Berlin

"Als Schauspielerin schlüpft man in viele ganz unterschiedliche Rollen: man ist Polizistin oder Mörderin, Hure oder Nonne, Single, fürsorgliche Ehefrau oder Geliebte. Mein Leben bewegt sich zwischen Illusion und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Handwerk. Schon als Kind wollte ich denen helfen, die Not leiden. Im letzten Jahr konnte ich dieses Engagement durch die Organisation des ersten "Langen Abend für Afrika" in ganz konkrete Bahnen lenken.
Wie lebt man sein eigenes Leben mit so vielen Rollen? Wie geht man damit um, wenn man mit einer Rolle identifiziert wird? Was tut man, wenn der Erfolg plötzlich ausbleibt?"
Christiane Schulz kam schon mit 14 Jahren zum Film und wirkte in zahlreichen TV- ("Tatort") und Theater-Produktionen ("Die Bettelkönigin von Moabit") mit.

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