Vernetzt und vermessen – Leben in der digitalen Welt

Die neue Vortragsreihe befasst sich mit aktuellen Themen und Trends unserer digitalen Welt und richtet sich an alle, die Interesse haben, sich mit der Funktion und Bedeutung von Computertechnologie für unseren Alltag zu beschäftigen.

Die Reihe startet mit einem spannenden Computerhack – live. Weitere Vorträge behandeln Smart Mobility und das Autofahren der Zukunft. Es geht aber auch um die Zukunft unserer Kinder und wie man Spielen und Lernen am Computer vereinbaren kann. Was bedeutet »Big Data« und was passiert in meiner Wohnung, wenn ich sie mit Computertechnik ausstatte und verwalte?

Die Reihe ist voll gespickt mit Themen unserer digitalen Welt, in der wir leben. Das Leben in der digitalen Welt präsentieren wir jetzt auch in vier neuen Ausstellungsbereichen in unserer Dauerausstellung.

Der Eintritt zu den Vorträgen ist kostenlos.

An allen Vortragsabenden ist das Museum bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet. Der Eintritt ist ab 17 Uhr frei!

Flyer zum Download

Autofahren in der Zukunft – Von kommunizierenden Autos hin zu kooperativen Manövern

Datum: Dienstag 13.06.2017 Beginn: 19:00

Prof. Dr. Falko Dressler, Heinz-Nixdorf-Institut, Universität Paderborn

Das Autofahren, wie wir es heute kennen, wird sich in den kommenden Jahren massiv verändern. Aktuelle Trends sind teil- oder vollautomatisch fahrende Autos, die mit der neuesten Generation von Fahrsicherheitslösungen ausgestattet sind. Fahrzeuge können künftig untereinander Informationen austauschen. In der Forschungslandschaft werden diese Trends seit längerer Zeit intensiv erforscht, der Weg in die Praxis ist jedoch lang. Erste Lösungen werden aktuell auch auf deutschen Straßen erprobt und zeigen viele Vorteile gerade in Bezug auf die Vermeidung von Unfällen. Neu ist eine intensive Diskussion der gesellschaftspolitischen Effekte, u. a. mit der Frage nach der Vertrauenswürdigkeit der Technologie.

Im Rahmen des Vortrags sollen die Fragen vor allem aus technischer Sicht beleuchtet werden. Ein Exkurs soll auch kritisch die Nachhaltigkeit der Forschungsergebnisse hinterfragen.

Merken