Bisherige Sonderausstellungen im Heinz Nixdorf MuseumsForum:

10. Dezember 2013 bis 21. April 2014

Im Foyer des HNF können die Besucher einem 3D-Drucker bei seiner Arbeit zuschauen. Zudem präsentiert das Museum in drei Vitrinen mehrere Beispiele für die Leistungsfähigkeit aktueller 3D-Drucker.

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Faszination Zahnräder

26. Mai - 13. Oktober 2013

Das Heinz Nixdorf MuseumsForum präsentiert vom 26. Mai bis zum 13. Oktober 2013 die Sonderausstellung „Mathematik interaktiv“ des Mathematikums Gießen.
Auf rund 500 Quadratmetern lernen die Besucher die Welt der Zahlen von ihrer verblüffenden und spielerischen Seite kennen. Dafür sorgen etwa 50 Exponate mit deren Hilfe man z. B. knobeln, Codes knacken oder „hochstapeln“ kann.

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18. Oktober 2012 - 24. Februar 2013

Paderborn bildet den Startschuss für die weltweite Tournee des Max Planck Science Tunnels. Der Science Tunnel ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Ausstellungen überhaupt. Nun ist der Science Tunnel völlig neu konzipiert und realisiert worden und beindruckt mit faszinierenden medialen Installationen.

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11. Januar - 16. Dezember 2012

Er ist einer der bedeutendsten Computerpioniere. Seine Arbeiten haben wesentlich zur Entschlüsselung der deutschen Enigma-Funknachrichten beigetragen und damit besonderen Einfluss auf den Verlauf des Zweiten Weltkriegs genommen, doch sein Name ist außerhalb der Computerszene weitgehend unbekannt: Alan Turing. Die Ausstellung stellt in 10 Etappen die Leistungen und das Leben des englischen Genies einem breiten Publikum vor.

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Foto: Christoph Schellhaus

02.10.11 - 12.02.12

Anfassen, ausprobieren und staunen lautet das Motto der Ausstellung, die vom Science Center Phänomenta konzipiert wurde und an 46 Stationen für Aha-Effekte sorgt: Wie funktioniert ein Glasfaserkabel? Hält eine Brücke, die ohne Zement gebaut ist? Auf einer Fläche von rund 500 Quadratmetern können Versuche zu Themen wie Magnetismus, optische Illusionen, akustische Täuschungen oder Schwerkraft durchgeführt werden.

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Foto: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

11.03.11 - 29.05.11

Von den kleinsten Bakterien bis zu den größten Sternen, vom Neutrino Experiment KATRIN bis zum Flohkrebs „Roter Ritter“ reichte das Spektrum faszinierender Fotos in der „Wunderkammer Wissenschaft“. 500 akustisch untermalte, bewegte und bewegende Bilder zeigten die beeindruckende Vielfalt und oftmals betörende Schönheit der Wissenschaft.

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Blick in die Ausstellung

06.06.10 - 05.09.10

Die Didaktik der Informatik an der Technischen Universität Darmstadt präsentierte eine Ausstellung der besonderen Art: An über fünfzehn Experimenten konnten die Besucher Erfahrungen mit Informatik sammeln und danach selbst viele Fragen zur Informatik im Alltag und der Wissenschaft Informatik beantworten.

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Foto: Jochen Viehoff

06.06.10 - 05.09.10

Jochen Viehoff fotografiert seit 2006 Szenen und Motive aus Alltag und Natur, um die Prinzipien der Programmierung auf unterhaltsame, überraschende wie intelligente Weise zu illustrieren. Dabei verblüffen weit reichende Analogien zwischen Informatik, Natur und unserer vertrauten technisierten Umwelt den Betrachter.

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Foto: MIT Museum

06.11.09 - 25.04.10

Er war eines der größten Genies des 20. Jahrhunderts, der Vater des Bits und Pionier unseres Informationszeitalters. Doch Claude Shannon zeichnete sich nicht nur durch Gedankenschärfe und Einfallsreichtum, sondern auch durch Humor und Originalität aus. Der Begründer der Informationstheorie bastelte in seiner Freizeit an Jonglierrobotern, Schachcomputern und programmierbaren Blechmäusen. Im Büro fuhr er Einrad oder jonglierte mit Keulen.
 
Die Ausstellung zeigte eine Auswahl seiner Erfindungen, deren Funktion von höchst brauchbar bis nutzlos reichen konnte. Die Präsentation ordnete die Erfindungen in die Biografie Shannons und die Geschichte der Informationstechnik ein und beleuchtete ihre wissenschaftlichen Zusammenhänge und Wirkungen. Die Leihgaben stammten aus dem MIT Museum in Boston und waren erstmals an einem anderen Ort öffentlich zu sehen.

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Blick in die Ausstellung

18.01.09 - 05.07.09

Die spektakuläre Sonderausstellung zeigte die Bedeutung aktueller computerbasierter Hochtechnologie für den heutigen Sport. Auf 1.000 Quadratmetern erhielten die Besucher spannende und faszinierende Einblicke in die neuesten Entwicklungen. Vieles konnten sie selbst ausprobieren und testen. 26 interaktive und zwölf Medienstationen standen bereit.  Die Schirmherrschaft hatte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble übernommen.

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Peggy Kleinert: F+5F=Durchsetzungsvermögen

23.04.09 - 05.07.09

Die Ausstellung setzte sich mit der wechselvollen Geschichte von Sportlerinnen bei den Olympischen und Paralympischen Spielen auseinander. Dreizehn Künstlerinnen griffen in ihren Werken die zugrunde liegenden gesellschaftspolitischen Einstellungen und aktuellen Trends auf und machten Wandlungsprozesse sichtbar. Gezeigt wurde ein breites Portfolio von Installationen über Malerei und Fotografie bis zu Videos.

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Euler-Scheibe

30.11.08 - 04.01.09

Purzelmänner, Wackelsteine, Flaschenteufel und viele andere Effektspielzeuge gehören zur privaten Sammlung von HNF-Geschäftsführer Norbert Ryska, die hier erstmals präsentiert wurde.  Die Sammlung umfasst 350 Objekte, von denen knapp 100 in einer Vitrinen-Show präsentiert und ein größerer Teil auch vorgeführt oder von den Besuchern gespielt werden konnte.

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Illustration von Nadia Budde

01.02.08 - 20.07.08

Anlässlich des Jahres der Mathematik 2008 in Deutschland zeigte das HNF vom 1. Februar bis 20. Juli 2008 die große Sonderausstellung. "Zahlen, bitte! Die wunderbare Welt von null bis unendlich". Auf 700 Quadratmetern erlebten die Besucher eine hoch spannende und stets unterhaltsame Reise durch die Welt der Zahlen. In der Manege des Zahlenzirkus ging es vor allem um spielerisches Rechnen. Die Ausstellung bot Einblicke in das Glücksspiel, beantwortete die Frage, ob Tiere rechnen können und erklärte wie in früheren Zeiten und bei anderen Völkern gerechnet wurde.

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Stanley während der "Grand Challenge". Foto: VW

09.12.07 - 24.01.08

Die Ausstellung präsentierte zwei Fahrzeuge, die ohne Fahrer hinter dem Lenkrad auskommen. Der VW Touareg „Stanley“ schrieb Technikgeschichte als er als erstes Auto zwei Jahren zuvor die „Grand Challenge“ gewann.  Als zweites Auto präsentierte das HNF den Golf GTI 53+1, der in der Lage ist, einen Hütchenparcours ohne Fahrer schneller zu fahren als mit.

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Als Armbanduhr getarnte Spionagekamera

11.10.07 - 16.12.07

Die Ausstellung drehte sich um das Verschlüsseln und Verbergen von Informationen, sei es im Geheimdienst, dem Widerstand gegen das NS-Regime oder im kriminellen Milieu. Sie umfasste auf 100 Quadratmetern 110 Exponate. Diese machten sie zu einer Schau von Pretiosen und Besonderheiten.

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Karikatur von "Rippenspreizer"

13.03.07 - 01.05.07

Die Ausstellung zeigte Zeichnungen von Ärzten aber auch von Nicht-Medizinern, die das Bild der Anästhesisten in der Öffentlichkeit karikieren. Die Ausstellung wurde von Heike Petermann für den Deutschen Anästhesie-Congress 2006 konzipiert. Das HNF zeigte 48 Cartoons von verschiedenen Künstlern.

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24.10.06 - 20.05.07

Die medizinische Versorgung der westlichen Bevölkerung ist ohne Computer kaum noch vorstellbar. Ob Prävention, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation, Behindertenhilfe, Verwaltung, Forschung oder Ausbildung - überall arbeiten die Spezialisten mit Computern oder computerunterstützten Systemen. Neben besserer Ernährung und Hygiene hat die mit Computerhilfe verbesserte Medizin wesentlich zur Verlängerung der Lebenserwartung beigetragen. Die Sonderausstellung dokumentierte umfassend den Beitrag der Computertechnik zur Verbesserung des Lebens.

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Spionagekamera Minox

01.10.05 - 30.12.05

Die Sonderausstellung bot einen faszinierenden Einblick in die Ausrüstung und Werkzeuge von Spionen und Agenten. Die Palette der Exponate reichte von Abhörgeräten über Minifotoapparate und Fälschungskoffer bis zu verdeckten Waffen. Originalrequisiten wie der BMW aus der "Der Morgen stirbt nie" und anderer James-Bond-Filme spiegelten die Anziehungskraft des Themas für die Massenmedien.

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Plakat

16.06.02 - 06.10.02

Auf 900 Quadratmetern wurden künstlerische Objekte aus Papier von Dorothea Reese-Heim gezeigt. Das Spektrum reichte von Papieren aus verschiedenen Rohstoffen wie Brennnesseln oder Hanf über solche, die mit unterschiedlichen Techniken hergestellt wurden bis zu kunstvoll gestalteten Papierobjekten. Dorothea Reese-Heim war Professorin an der Universität Paderborn im Fachbereich Kunst Musik Gestaltung und hat im In- und Ausland ausgestellt.

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Emotionsroboter Mark II von der Science University Tokyo, 2000

24.10.01 - 28.04.02

Unter dem Motto "DENKEN SIE, SIE DENKEN?" stand die bisher erfolgreichste Sonderausstellung des HNF. Die Ausstellung Computer.Gehirn zog eine Zwischenbilanz zum Beginn des 3. Jahrtausends und verglich den Entwicklungsstand der künstlichen Intelligenz (KI) und Robotik mit den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns.

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Grammophon

02.07.00 - 03.09.00

Grammophone und Tonträger aus der Zeit von 1890 bis 1940 zeugten von den Anfängen dieser faszinierenden Kulturvermittler. Hörproben zeitgenössischer Tondokumente machten sowohl den Charme der alten Lieder als auch die Stimmen berühmter Zeitgenossen auf noch knirschenden und knisternden Rillen erfahrbar.

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Blick in die Ausstellung

12.07.98 - 13.09.98

Die Sonderausstellung verdeutlichte die Gegenwart und Geschichte dieses faszinierenden Zeitvertreibs. Im Mittelpunkt stand die Möglichkeit, die Spiele selber auszuprobieren.

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Ein Groschen für das kleine Glück

Titel des Flyers zur Ausstellung

15.06.97 - 14.09.97

Die Ausstellung präsentierte 70 historische Münzautomaten aus der Sammlung Gauselmann. Vom Glücksspielautomaten über Slot Machines bis zum Flipper und Kicker konnten die Besucher nicht nur faszinierende Automaten des 19. und 20. Jahrhunderts betrachten, sondern auch selber ihr Geschick an historischen und aktuellen Geräten testen.

HNF