Mathematik interaktiv
26. Mai bis 13. Oktober 2013
Das Heinz Nixdorf MuseumsForum präsentiert vom 26. Mai bis zum 13. Oktober die Sonderausstellung „Mathematik interaktiv“ des Mathematikums Gießen.
Auf rund 500 Quadratmetern lernen die Besucher die Welt der Zahlen von ihrer verblüffenden und spielerischen Seite kennen. Dafür sorgen etwa 50 Exponate mit deren Hilfe man z. B. knobeln, Codes knacken oder „hochstapeln“ kann.
Ausstellungsbereiche:
Mathematik zum Anfassen
Diese Basisausstellung enthält »Klassiker« des Mathematikums wie das Penrose-Parkett, Gleichdicks, Spiegelexponate, ein Riesenkaleidoskop, das geschnürte Fünfeck, den Goldenen Schnitt, das Knack den Code-Terminal, Hochstapelei (Körpergröße binär), Smarties (schätzen), den Knobeltisch, die Würfelschlange oder das Tensegrity.
Eine Uraufführung wird die neue Maschine »Zwei an der Stange« zum Geburtstagsparadoxon haben.
BlickPunkte
Die Ausstellung ist einzigartig, weil viele Dinge, die üblicherweise nur auf Papier zu sehen sind, erstmalig in echte Experimente umgesetzt wurden. Optische Täuschungen werden real gezeigt, womit den Besuchern klar wird, wie unser Gehirn funktioniert.
Eine zweifarbige Kuh, ein scheinbar schiefes Schachbrett oder ein Kopf ohne Körper im Adventskranz lassen optische Täuschungen und perspektivische Irritationen erfahrbar werden. Vom Kopf im Rettungsring, über die »Beule«, die keine ist, bis zu Bildern auf Fahrradspeichen begeistern die Experimente Jung und Alt.
Minimathematikum
Das Mini-Mathematikum ist eine Mitmachausstellung mit 20 Exponaten, die für vier- bis achtjährige Kinder entwickelt wurden. In vielfältiger Weise werden die Grundthemen der Mathematik – Zahlen, Formen und Muster – erfahrbar gemacht.
Am Knobeltisch bauen Kinder eine Kugelpyramide zusammen oder ordnen bunt gefärbte Quadrate richtig an. Sie können Formen fühlen oder sich im Spiegelhäuschen unendlich oft von allen Seiten sehen oder erstaunt feststellen, dass der direkte Weg nicht immer der schnellste ist.




