Pressematerialien zur Ausstellung "Am Anfang war Ada"

Sie können als Journalist die unten aufgelisteten Fotos kostenlos verwenden, sofern sie in einer Berichterstattung über die Ausstellung "Am Anfang war Ada" Verwendung finden. Eine Nutzung außerhalb des Journalismus ist untersagt. Ein Belegexemplar senden Sie bitte an:
 
Heinz Nixdorf MuseumsForum
Pressestelle
Fürstenallee 7
33102 Paderborn
 
Bildnachweis: Jan Braun/Heinz Nixdorf MuseumsForum (wenn nicht anders angegeben)
Kontakt: Andreas Stolte, 05251/306914, astolte(at)hnf.de
 
So können Sie die Bilder laden: Mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Bild klicken, dann "Ziel speichern unter" wählen oder klicken Sie auf das Bild und laden dann das hochaufgelöste Bild.

Die Homepage zur Ausstellung lautet: www.hnf.de/adalovelace

Pressemitteilung zur Ausstellung

Daten und Fakten

Broschüre zur Ausstellung und zum Begleitprogramm

Flächenplan

Ausstellungstexte

Homepage zur Ausstellung

Ausstellungsmotiv (mit Text)
Ausstellungsmotiv (ohne Text)
Ada Lovelace, 1815-1852 (Science & Society Picture Library)
Ada Lovelace, 1815-1852 (Kopie von Nils Pooker nach einem Gemälde von Margaret Sarah Carpenter, 1835)
Grace Hopper, 1906-1992 (James S. Davis, US Navy)
Adele Goldberg, geb. 1945 (Chicago Booth)
Nadia Magnenat Thalmann, geb. 1946 (privat)
Limor Fried, geb. 1979 (Adafruit Industries, Creative Commons License BY-NC-SA 2.0
www.flickr.com/photos/adafruit/15101708270)
Mary Allen Wilkes, geb. 1937 (privat)
Der LINC-Computer in der Wohnung von Mary Allen Wilkes (privat)
LINC-Computer
LINC-Computer
LINC-Computer
Interaktive Station
Blick in die Ausstellung
Interaktive Station zum Compiler
Interaktive Station zum Compiler
Inszenierung eines Salons
Interaktive Station zum ENIAC
HNF-Geschäftsführer Dr. Kurt Beiersdörfer und Roboter Nadine
Rechner im Steampunk-Design
An einer Medienstation kann spielerisch ausprobiert werden, wie ein Compiler funktioniert.
Software-Entwicklung spielerisch nachvollziehen
Das Original dieses Gemäldes von Ada Lovelace hängt in Downing Street Nr. 10.
Ein anatomischer Spiegel zeigt das Innere des Menschen und reagiert auf Bewegungen.
Am Ende verabschiedet eine virtuelle Ada die Besucher.
Blick in den "Zeittunnel" zu Frauenleben und zum Frauenbild von 1800 bis 1930
Blick in den Bereich "Mathematische Front"
Rechnen mit der nie gebauten Analytical Engine