Zuse Extra: Der Computererfinder und seine Ideen

Konrad Zuse und Heinz Nixdorf
Gemälde von Konrad Zuse
Adressier- und Speicherwerk der Z1
Konrad Zuse und Heinz Nixdorf
Konrad Zuse und Heinz Nixdorf
Gemälde von Konrad Zuse
Adressier- und Speicherwerk der Z1
Gemälde von Konrad Zuse
Konrad Zuse und Heinz Nixdorf
Gemälde von Konrad Zuse
Adressier- und Speicherwerk der Z1
Adressier- und Speicherwerk der Z1

16. Juni bis 28. November 2010

 

Am 22. Juni 1910 wurde in Berlin der Erfinder des Computers Konrad Zuse geboren. Anlässlich seines 100. Geburtstages präsentiert das Heinz Nixdorf MuseumsForum vom 16. Juni bis zum 24. Oktober im Showroom die Ausstellung „Zuse Extra“.
 
Sie ergänzt die permanente Darstellung im Zuse-Kabinett der „Galerie der Pioniere“ und diejenige im Bereich „Frühe Computer in Deutschland“. „Zuse Extra“ wirft auf lebendige und interaktive Weise einen Blick auf den vielseitigen Ingenieur und Künstler.
 
Zu sehen sind nicht nur Funktionsmodelle zu seinen frühen Rechnern, wie das Adressier- und Speicherwerk der Z1, sondern auch vier Originalgemälde des passionierten Malers, die Heinz Nixdorf seinerzeit gekauft hat. Für das HNF erstmals realisiert wird die „logistische Maschine“, eine Patentidee Zuses, die seine Weitsichtigkeit in Richtung zukünftiger Anwenderprogramme demonstriert.
 
Zwei Medienstationen und ausgewählte Exponate illustrieren Leben und Werk Zuses. Zu seinen Ehren wird es u.a. eine Briefmarke und eine 10 Euro-Gedenkmünze geben.
 
Der Besucher kann gegen Konrad Zuse, genauer: gegen seine Schachstrategie aus den 1940er Jahren, Schach spielen oder anhand ansprechender Funktionsmodelle die Schaltungslogik der Z1 kennenlernen.

Die Ausstellung wird auf 60 Quadratmetern innerhalb der Dauerausstellung im sogenannten Showroom gezeigt. Sie ist Teil des Zuse-Jahres von mehreren Veranstaltungen und Ausstellungen in ganz Deutschland.