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Demokratie digital
"Balanced E-Government" im internationalen Vergleich
Dr. Thomas Hart, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Elektronische Kommunikationsformen bringen den Reformprozess in der öffentlichen Verwaltung voran und beschleunigen Arbeitsprozesse. Deshalb haben sich Entscheidungsträger in den Verwaltungen intensiv auf die Herausforderung "E-Government" eingelassen und sind kontinuierlich mit der Einführung verschiedener Lösungen befasst. E-Government ist aber mehr als das elektronische Abbilden von Verwaltungsprozessen. In den neuen Technologien liegt die Fähigkeit des transparenteren staatlichen Wirkens, des Zulassens von Bürgerpartizipation und damit der Weiterentwicklung des demokratischen Gemeinwesens verborgen. Der Blick auf internationale Musterbeispiele zeigt, dass selbst die innovationsstärksten Akteure noch weit von avancierten "Balanced E-Government"-Strategien entfernt sind.
"Balanced E-Government" im internationalen Vergleich
Dr. Thomas Hart, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Elektronische Kommunikationsformen bringen den Reformprozess in der öffentlichen Verwaltung voran und beschleunigen Arbeitsprozesse. Deshalb haben sich Entscheidungsträger in den Verwaltungen intensiv auf die Herausforderung "E-Government" eingelassen und sind kontinuierlich mit der Einführung verschiedener Lösungen befasst. E-Government ist aber mehr als das elektronische Abbilden von Verwaltungsprozessen. In den neuen Technologien liegt die Fähigkeit des transparenteren staatlichen Wirkens, des Zulassens von Bürgerpartizipation und damit der Weiterentwicklung des demokratischen Gemeinwesens verborgen. Der Blick auf internationale Musterbeispiele zeigt, dass selbst die innovationsstärksten Akteure noch weit von avancierten "Balanced E-Government"-Strategien entfernt sind.
| Termin |
| Do 10.11.2004, 19 Uhr |
| Ansprechpartner |

